Schlagwort: Studienreferendar

Kopf hoch: Krise im Ref

Krise im Referendariat hat ihr Gutes: Phönixchen aus der Asche

Es scheint nicht jeden Tag die Sonne. Auch im Referendariat wird jeder angehende Lehrer diese Erfahrung machen können und nicht nur schöne Momente erleben. Auch Krisen gehören dazu. Solche Zeiten sind aber eine tolle Chance für den Lernprozess und bieten die Möglichkeit etwas über sich als Lehrerpersönlichkeit zu erfahren. Weiterlesen

Ende des Referendariats

Referendariat zu Ende: Schade, dass Sie von uns gehen

Ein Jahr dauert 365 Tage und diese Zeit kann sehr schnell vorbei gehen. Noch im Februar 2014 begann ich mein Referendariat erwartungsvoll und auch ein wenig mit Sorge. Einige Unterrichtswochen später halte ich im Januar 2015 bereits mein Zeugnis in der Hand. Ein guter Lehrer bin ich jetzt – so steht es jedenfalls im Zeugnis des zweiten Staatsexamens. Eine Gelegenheit für einen kurzen Rückblick. Weiterlesen

Der Flüsterfuchs

Flüsterfuchs macht’s möglich: Wacken Feeling in Klasse 5

Die Seminare im Referendariat begleiten den angehenden Lehrer durch das Jahr und geben Studienreferendaren tatsächlich hin und wieder schöne Ideen, Anregungen oder Methoden mit auf den Weg. Auch das „classroom management“ – in Frühzeiten fatalerweise noch als Disziplinierung interpretiert – wurde dabei thematisiert. So kam es auch, dass wir als Möglichkeit der nonverbalen Kommunikation den Flüsterfuchs (auch Schweigefuchs, leiser oder stiller Fuchs bekannt) vorgestellt bekamen. Das musste ich natürlich gleich einmal in der Praxis erproben, aber mit den Reaktionen meiner fünften Klasse hatte ich dann doch nicht gerechnet. Weiterlesen

Rauchmelder

Protokoll einer etwas anderen Lehrprobe: Ich bin ein Präzedenzfall

Die Unterrichts-Lehrprobe ist für Studienreferendare wohl die gefürchtetste Prüfung. Es wird wochenlang geplant und vorbereitet, eine ausführliche Unterrichtsvorbereitung geschrieben und doch ist nichts vorhersehbar. Ein Beitrag darüber, wie eine Prüfungslehrprobe im Fach Mathematik verlaufen kann, wenn Bauarbeiten und Rauchmelder wechselwirken, kommt von Gastautor WIS. Weiterlesen

Lehrer werden in Sachsen - aus Überzeugung

Wie und Wieso? Mein einjähriges Referendariat in Sachsen

Ich zähle die Tage – noch 8 Unterrichtswochen und mein einjähriges Referendariat könnte beendet sein. Vor genau einem Jahr stand ich vor der Wahl: wo absolviere ich mein Referendariat. Mit meiner günstigen Fächerkombination hatte ich schlussendlich Zusagen für 7 Bundesländer erhalten und mich trotzdem für Sachsen entschieden – die kürzeste Ausbildungszeit kombiniert mit den Aussichten nie verbeamtet zu werden. War ich einfach nur zu doof, gutgläubig oder zu faul zum umziehen? Werde ich Lehrer aus Überzeugung oder gibt es doch gute Gründe? Es sind sicherlich die gleichen Fragen, die sich Jahr für Jahr die Absolventen eines Lehramtsstudiums stellen und die jeder für sich beantwortet, um dann eine Entscheidung zu treffen. Welche Beweggründe dafür gesorgt haben, dass ich im Februar mein Referendariat in Sachsen begonnen habe möchte ich in diesem Beitrag aufzeigen, in der Hoffnung, dass sie dem einen oder anderen bei der Orientierung und Entscheidung behilflich sind. Weiterlesen

Pfeife für die Hofaufsicht?

Gebt mir mehr Hofaufsichten! Episoden vom Schulhof

Zu den regelmäßigen Aufgaben und Pflichten gehört es auch, Aufsichten während der Schulzeit zu übernehmen. Ob nun beim Mittagessen, vor Unterrichtsbeginn oder bei der großen Hofpause – es geht immer hoch her. „Aufsichtskunde“ bzw. „adequates Rummotzen“ auf dem Schulhof ist aber kein  Studienfach und so kommt es, dass ich mir so langsam überlegen muss, welche Strenge ich an den Tag lege und wie sich mein Handeln auswirkt. Heißt jeder Schüler auf dem Schulhof „Ey!“ oder klappt nonverbale Kommunikation auch auf dem rauen Boden des Hofes? Weiterlesen

Unterricht im Freien

Unterricht im Freien: Der Würfel hat entschieden!

Der Sommer ist da und da wird es auch einmal Zeit für ein sommerliches Thema. Denn bald schon ist Halbzeit meines einjährigen Referendariats und mit jedem Tag wächst die Sicherheit im Umgang mit den Schülern. Da kann ich Unterricht doch ruhig mal impulsiv planen und mein Konzept 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn umschmeißen, oder? Weiterlesen

Uhr

Der ganz normale Wahnsinn: Arbeit, Arbeiten und Ausfälle

Nach beinahe vier Monaten im Vorbereitungsdienst, ist es Zeit für ein weiteres Fazit. Das erste Drittel meines einjährigen Referendariats ist bereits um und die Zeit vergeht wie im Fluge. Warum geht das nur alles so schnell? Die Bilanz kann man mit drei A’s zusammenfassen: eine Menge Arbeit, Arbeiten schreiben und korrigieren und viele Stunden aufgrund von Ausfällen gar nicht zu halten. Dazu möchte ich auch der Frage nachgehen, wie lange ich als Referendar denn tatsächlich arbeite. Vorab: es sind nur 55 Stunden in der beobachteten Woche gewesen. Weiterlesen

roter Alarm Knopf

Referendar in Alarm-Bereitschaft: Mit dem Rücken zur Wand

Das konnte ja kein guter Tag werden: aber ein lehrreicher wurde es dennoch. Heute habe ich gelernt, wie man mit dem eigenen Hinterteil Alarm auslöst und wie man dann trotz nervtötender Geräusche weiter unterrichtet. So etwas haben wir im Studium nicht gerlernt. Doch von Anfang an… Weiterlesen

Der Koffer ist eine ungleichmäßige Bewegung.

Schülerantwort auf die Frage nach der Bewegungsform eines gleichmäßig beschleunigten Koffers (freier Fall)

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